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06.12.2020

Adventliche Tipps

Adventskerze1.jpg1. Packen Sie die Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben mal nicht auf den letzten Drücker unter Zeitdruck, sondern ganz entspannt ein. Nehmen Sie sich Zeit dafür. Suchen Sie Geschenkpapier aus, werden sie kreativ und kommen Sie zur Ruhe. Die Beschenkten werden sich über Ihre individuellen Einpackideen sicherlich freuen.

2. Plätzchen backen gehört für viele zum Advent dazu. Wie wäre es, wenn Sie dieses Jahr die Plätzchen eintüten, ein schöner Bibelvers und ein netter Gruß dazu und sie an die Nachbarn verteilen?

3. In der dunklen Adventszeit werden viele Kerzen angezündet. Machen Sie ein Ritual daraus: Immer, wenn Sie eine Kerze anzünden, dann sprechen Sie ein kurzes Gebet, für Freunde, Familie, Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen oder Ihnen fremde Menschen in Krisengebieten. Das ist natürlich auch mit LED-Kerzen oder -Teelichtern möglich.

4. Lesen Sie aufmerksam die Weihnachtsgeschichte. Verschiedene Übersetzungen helfen, einen neuen Blick auf die verschiedenen Details der bekannten Geschichte zu erhalten. Wo entdecken Sie bei den Berichten in den vier Evangelien Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede?

5. Er lagert oft in alten Kisten auf dem Dachboden oder im Keller: Der Christbaumschmuck, ein Sammelsurium aus den vielen Jahren, in denen die Tanne im Wohnzimmer geschmückt wurde. Nun ist es Zeit, auszusortieren! Was kann weg, was soll bleiben?

6. Schreiben Sie einen Brief an alte Freunde oder an Ihre Familie, die weit weg wohnt. Jeder freut sich über ein handgeschriebenes Blatt mit Gedanken, Erzählungen und persönlichen Wünschen – gerade in der vorweihnachtlichen Zeit.

7. Wie wäre es mit einem Bratapfel-Smoothie? Schälen Sie für vier Portionen vier säuerliche Äpfel und schneiden Sie sie in kleine Stücke. Mit ein wenig Butter dünsten, bis die Apfelstücke weich sind, dann die Masse mit 300 ml Apfelsaft, mehreren Löffeln Joghurt sowie Zimt und Ingwerpulver in einen Mixer geben und pürieren.
8. Wussten Sie, dass in Venezuela am Weihnachtsabend viele Menschen mit Rollschuhen zur Kirche auf dafür extra abgesperrten Straßen fahren? Oder dass es in Finnland süßes Reis-Porridge an Heilig Abend gibt und die ganze Familie sich am Weihnachtsmorgen in der Sauna versammelt? Suchen Sie noch mehr kuriose und erstaunliche Weihnachtstraditionen aus der ganzen Welt!

9. Besitzen Sie noch ein oder mehrere Kinderbücher aus Ihrer eigenen Kindheit? Vielleicht sogar eines, in dem von Weihnachten erzählt wird? Dann gestalten Sie sich einen gemütlich-nostalgischen Lese-Nachmittag: Was vermissen Sie heute aus der damaligen Zeit? Für welche Entwicklung seit damals sind Sie dankbar?

10. Laden Sie eine Nachbarin oder ein Gemeindemitglied ein und teilen Sie Kaffee, Plätzchen und Erinnerungen und Zukunftswünsche – in Coronazeiten geht das auch mollig eingepackt vor dem Haus oder im Garten. Wenn Sie möchten, dann schalten Sie weihnachtliche Musik ein und tauchen Sie gemeinsam ein in die vorweihnachtliche Stimmung.
P.S.: Advent – das heißt „Ankunft“ – warten auf Gottes Sohn.
Unsere frohe Botschaft für die Welt. Halleluja!

Sarah Lang Artikel aus: Lebenslauf 06/2020 und veröffentlicht auf www.jesus.de

Redaktion - 16:59:03 | Kommentar hinzufügen

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Hier ein kleiner Einblick in das, was mich zur Zeit bewegt und beschäftigt. Weiterdenken und Umsetzen erwünscht.

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11. Februar 2019, 13:15

Beziehungen brauchen Zeit

"Tragenden Beziehungen können wir nicht mal
eben ein schnelles Update verpassen,
sie verlangen nach zusammenhängender Zeit."

Ein Satz aus meinem zuletzt gelesenen Buch
- Seite 49 - SCM-Verlag:

"Es gibt so viel, was man nicht muss".
- Von der Einfachheit des Lebens,
des Glaubens und der Liebe. -

Autor: Tomas Sjödin/Schweden


Redakteur

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25. Juli 2018, 15:12

Reisesegen

Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.
Möge warm die Sonne auch dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf deine Felder fallen,
und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.
Amen.

Ich wünsche Ihnen erholsame und gesegnete Sommertage!

Redakteur

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17. Mai 2018, 11:00

Pfingstsegen

Der Herr segne Dich im Vielerlei,
das IHM nicht einerlei ist.
Der Allmächtige stärke Dich mit der Kraft,
die auch in den Schwachen mächtig ist.
Der Gott des Himmels ermutige Dich mit seinen Zusagen,
die Dich sicher durchtragen.
Der Vater des Lichts lasse sein Angesicht leuchten über Dir
und mache es in und um Dich hell.
Der Schöpfer erfrische Dich, wenn Du erschöpft bist
und schenke Dir neue Energie.
Der Gott des Friedens heilige Dich
und mache Dich zum Werkzeug seines Friedens.
Damit Du im Allerlei Deines Lebens entdeckst:
Ich bin unendlich geliebt.
(Autor: ernst günter wenzler
Quelle: Mut-Mach-Mail des Gnadauer Verbandes Mai 2018)

Redakteur

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30. März 2018, 17:06

Osterspuren

Wo einer dem andern neu vertraut und mit ihm eine Brücke baut, um Hass und Feindschaft zu überwinden, da kannst du Osterspuren finden.

Wo einer das Unrecht beim Namen nennt und sich zu seiner Schuld bekennt, um das Vergessen zu überwinden, da kannst du Osterspuren finden.

Wo einer gegen die Strömung schwimmt und fremde Lasten auf sich nimmt, um Not und Leiden zu überwinden, da kannst du Osterspuren finden.

Wo einer das Unbequeme wagt und offen seine Meinung sagt, um Schein und Lüge zu überwinden, da kannst du Osterspuren finden.

Wo einer dich aus der Trägheit weckt und einen Weg mit dir entdeckt, um hohe Mauern zu überwinden, da kannst du Osterspuren finden. (Osterlied von Reinhard Bäcker)

Lassen Sie uns in diesem Sinne Osterspuren legen.
Ich wünsche Ihnen gesegnete Ostertage!

Redakteur

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29. September 2017, 21:22

Vorbereitung

Du kannst Gott bitten, dir zu helfen,
deine Gegenwart als Vorbereitung für die Dinge zu sehen,
die er mit dir in der Zukunft vorhat,
um Vertrauen und Gehorsam zu lernen,
noch bevor du alles verstehst.

(Christine Caine - Predigerin bei Hillsong, Australien)

Redakteur

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05. September 2017, 15:12

Segenswunsch

"Mögest du die kleinen Wegweiser des Tages,
nie übersehen."
Irischer Segenswunsch

Redakteur

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29. März 2017, 15:32

Gemeinschaft - Interesse - Anteilnahme

Der wahre Feind des GLAUBENS
ist nicht Zweifel,
sondern L A N G E W E I L E
Der wahre Feind der HOFFNUNG
ist nicht Verzweiflung,
sondern L U S T L O S I G K E I T
Der wahre Feind der LIEBE
ist nicht Hass,
sondern G L E I C H G Ü L T I G K E I T
(nach Peter Kraft)

In diesem Sinn wünsche ich,
GEMEINSCHAFT
INTERESSE
ANTEILNAHME
mit allen Menschen, die uns begegnen!

Redakteur

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15. Februar 2017, 21:18

Gebet der bunten Fäden

>>> Idee: Auf dem Weg zum Raum/Saal verschiedene Körbchen mit den verschiedenen Wollfäden positionieren. Als Startgeschenk bekommt jeder Gast eine Sicherheitsnadel. Zur Begrüßung, das untenstehende Gebet lesen und zur Vertiefung knüpft jeder Gast seine Fäden an die Nadel. Das Gebet gibt es als Geschenk dazu. <<<

Mit dem roten Faden wollen wir beten:
“Herr gib uns die Fähigkeit einander zuzuhören und zu verstehen.

Der blaue Faden soll bedeuten:
“Herr, lass uns füreinander da sein, wenn wir uns brauchen“.

Der grüne Faden erinnert uns daran:
„Herr, schenke uns gute und ermutigende Worte füreinander“.

Der weiße Faden will uns sagen:
“Herr, wir wollen zusammenarbeiten und uns ergänzen“:

Der gelbe Faden steht für:
“Herr gib dass wir uns mitfreuen, wenn andere Erfolg haben“.

Mit dem schwarzen Faden beten wir:
“Herr, hilf, dass wir sehen, wenn andere bedrückt sind und gib uns die rechten Worte um uns gegenseitig zu trösten.

Der lila Faden bedeutet:
“Herr, lass uns aufeinander zugehen, den ersten Schritt wagen- um Verzeihung bitten und neu anfangen. Amen."

Monika Scherbaum


Redakteur

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05. Dezember 2016, 08:47

Empfehlung: Online Adventskalender

Der Online-Adventskalender von den "Marburger Medien"
ist richtig gut geworden.

Täglich
- kleiner Einstieg ins Thema
- kurze Erklärung
- und am Schluss praktische Ideen.
Ich empfehle ihn gerne weiter:: http://advent.4me.media

Redakteur

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18. August 2016, 22:54

Ein Geschenk


Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie da sind.
Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es, wenn wir es ihnen sagen.

Petrus Ceelen

Redakteur

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