Monika ScherbaumReferentin
 


Wege des Lebens mitgehen ...

... - durch Vorträge - Seminare - Gespräche...


 

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Ich liebe es Ideen zu haben und zu entwickeln. Hier ein kleiner Einblick in das, was mich zur Zeit bewegt und beschäftigt. 

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Januar 2026

 

Hier unten: Jahresrückblick 2025: Ein gutes Jahr in zehn Fragen!

 

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27.01.2026

Gottes Liebe feiern

Groningen_Altar.jpg

Wir teilen das Brot 

wir teilen den Wein 

wir teilen das Leben. [Mehr lesen…]

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Eine Last, die stark macht!

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15.02.2025

vorwärtsleben - dieser Podcast begeistert mich momentan

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Erfüllung heißt: Endlich die richtige Mischung von „Tun und Lassen“. [Mehr lesen…]

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19.01.2026

Komisch…

komisch.jpg

Komisch…
Komisch, dass 50 Euro nach so viel aussehen, wenn man sie der Kirche spendet, aber so wenig sind, wenn man damit einkaufen will. [Mehr lesen…]

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09.01.2026

Klar leben

Sonne.jpg
Sie vermissen jemanden. [Mehr lesen…]

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                  Jahresrückblick 2025 – Ein gutes Jahr in zehn Fragen              

 31. Dezember 2025














Foto: privat. Juli 2025 – Halbzeit geschafft. Der letzte Vortrag vor meinen Sommer-Einsätzen als Reiseleitung.                                                                                                                                       www.monika-scherbaum.de

Jahresrückblick 2025 – Ein gutes Jahr in zehn Fragen                              

Übersichts-Gliederung:
Einleitung
1. Was lernte ich 2025 über mich selbst?
2. Welche Erfahrungen machte ich 2025 zum ersten Mal?
3. Welche Entscheidungen prägten mein Jahr 2025 positiv?
4. Welche wichtigen Lektionen schenkte mir das Jahr 2025?
5. Wofür empfinde ich 2025 besondere Dankbarkeit?
6. Welche Herausforderungen forderten mich 2025 am meisten?
7. Welche Dinge gelangen mir 2025 besonders gut?
8. Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme nicht mit in das Jahr 2026?
9. Was nehme ich aus 2025 mit, das mich weiter voranbringt?
10. Was bewegt mich weiterhin und begleitet mich in das Jahr 2026?
Fazit

Einleitung
2025 war ein Jahr voller Erfahrungen, Wendepunkten und leisen wie lauten Erkenntnissen. Ein Jahr, das Spuren bei mir hinterließ — im Denken, im Fühlen, im Handeln. Dieser Rückblick lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst zurückzuschauen und die Essenz des Jahres mitzunehmen. Nicht alles war leicht, doch vieles erwies sich als wertvoll und bereichernd.

1. Was lernte ich 2025 über mich selbst?

Leitgedanke: Ehrlichkeit mit mir selbst bringt Klarheit.

2025 zeigte mir, wie wichtig Selbstfürsorge ist. Nach einem langen, kräftezehrenden Januar voller Erkältungen wurde mir bewusst, dass ich besser auf mich achten muss: warm anziehen, Abstand halten, Abhärtung, Impfungen – kleine, doch sehr entscheidende Schritte.
Mir wurde klar, dass Ärger oft dort entsteht, wo ich meine Grenzen nicht klar setze. Deshalb spreche ich schwierige Dinge früher an und achte bewusster auf meine Bedürfnisse.
Ich weiß: Diese Offenheit ist nicht immer einfach für alle um mich herum. Doch für mich fühlt sie sich ehrlicher und authentischer an. In meinem Vortrag „Klatsch und Tratsch – vom guten Umgang mit unseren Worten“ spreche ich genau darüber. Ja, es gibt auch ein „Lügen durch Schweigen“. Und ich möchte lernen, wahrhaftig zu bleiben – freundlich, aber klar.
Besonders wertvoll waren die Entdeckungen von Schönheit mit all den Blumen: die Gartenschau in Furth im Wald und die Gartentage auf Schloss Dennenlohe. Unvergessen bleibt die „Blühende Andacht“ zum Thema "Carpe diem" – mit klassischer Musik in einer blumengeschmückten Kapelle auf der bayerischen Landesgartenschau.
Diese Momente berührten mich tief und schenkten mir neue Kraft.
Geistige Impulse – etwa von Volker Gäckle über „Mit Gott leben in gottvergessenen Zeiten“ – regten mich zum Weiterdenken an. Solche Inputs vertiefen meinen Glauben und stärken mich für Gespräche mit Menschen um mich herum.
Auch der offene Einblick von Mihamm Kim-Rauchholz berührte mich: Wie ehrlich sie über Schuldigwerden und Vergebung im Blick auf ihren Vater sprach. Ihr Mut, ihre Transparenz und die geistliche Reife, mit der sie damit umgeht, beeindruckten mich tief. Ein echtes Vorbild.
Ein weiterer Höhepunkt war der TS-Studientag mit Prof. Dr. Michael Herbst zum Thema Beziehungen in der Gemeinde. Sätze wie „Es gibt keinen Christus ohne Geschwister“ oder „In Gemeinschaft, Gemeinschaft lernen“ begleiten mich weiter und erinnern mich daran, wie eng Glaube und miteinander verbunden sind.


2. Welche Erfahrungen machte ich 2025 zum ersten Mal?

Leitgedanke: Neues öffnet Türen, die ich vorher nicht sah.

Im Februar besuchte ich zum ersten Mal ganz allein eine große Tagung auf dem Schönblick. Niemand konnte mitkommen – und gerade deshalb wurde es zu einer wertvollen Erfahrung. Das Thema „Vorwärtsleben“ sprach mich tief an. Die Inputs von Christine Rössle und René Winkler sowie Gespräche mit Menschen in ähnlicher Lebensphase gaben mir neue Orientierung. Wie gestalte ich meine dritte Lebensphase? Die vielen Babyboomer - was bewegen sie jetzt in den Gemeinden? Gibt es eine neue Berufung für das letzte Drittel?
Drei Gedanken wurden mir besonders wichtig:
1. Geistliche Elternschaft – bleib dabei.
2. Sei ein Vorbild – bleib dabei.
3. Sei nicht so hart zu dir selbst – bleib locker.

Auch das regelmäßige Hören dieses Podcasts zu diesem Blog "Vorwärtsleben.com" begleitet mich weiter. Es hilft mir, meine aktuelle Lebensphase bewusst zu gestalten und gute Entscheidungen zu treffen.
Ein weiteres erstes Mal: ein Vortrag vor rund 400 Frauen: "Frühstückstreffen für Frauen" in Neuenstein. Eine große Bühne, die mir Respekt einflößte – und doch gelang alles. Es passte. Und es erfüllte mich mit Freude. Und es gab wunderbare Rückmeldungen und Presseberichte.

3. Welche Entscheidungen prägten mein Jahr 2025 positiv?

Leitgedanke: Mutige Entscheidungen verändern mein Leben.

2025 entschied ich bewusst, Vorträge nur dann anzunehmen, wenn ich inneren Frieden und Freude dabei spüre. Diese Haltung bewährte sich – jede Veranstaltung wurde zu einem Gewinn.
Ein großes Thema war die Frage, wie lange ich noch freiberuflich tätig sein möchte. Im Juni 2026 werden es 20 Jahre – ein Grund zur Freude. Ein Gespräch mit einer erfahrenen Veranstalterin ermutigte mich besonders: „Monika – du kannst nicht aufhören. Mach weiter – du hast so viel zu geben!“ Diese Worte wirken nach. Und so schaue ich offen und gelassen, wie es weitergeht.


4. Welche wichtigen Lektionen schenkte mir das Jahr 2025?

Leitgedanke: Jede Erfahrung trägt eine Botschaft.

Eine prägende Lektion war das spontane Referieren ohne Beamer. In einem modernen Haus mit perfekter Technik – und doch funktionierte nichts. Nach langem Probieren blieb nur: weitermachen, ohne Präsentation. Gerade bei einen Raum voller erwartungsvollen Besucherinnen und einem dichten Vortragsthema wie „Frauen sind Spitze“ eine echte Herausforderung.
Später sagte eine Freundin: „Weißt du was: Mir sind Vorträge ohne PPT sowieso viel angenehmer – näher und authentischer.“ Dieser Satz ließ mich nachdenken. Gleichzeitig entstanden in diesem Jahr viele neue Präsentationen, weil sie mir Struktur geben und Inhalte sichtbar machen.
Beides stimmt. Und beides darf nebeneinanderstehen: die Freiheit, spontan ohne Technik zu sprechen – und die Freude an gut gestalteten Präsentationen. Eine Sichtweise, die mich gelassener macht.


5. Wofür empfinde ich 2025 besondere Dankbarkeit?

Leitgedanke: Dankbarkeit macht das Wesentliche sichtbar.

2025 war ein Jahr voller Bewahrung. Viele Kilometer unterwegs – und jede Fahrt verlief unfallfrei. Unser Auto trägt zuverlässig durch den Alltag, und dafür bin ich dankbar.
Ebenso erfüllt mich die Vielzahl gelungener Vorträge. Es tut gut, Frauen gute Gedanken mitzugeben und in Gemeinden auf engagierte, herzliche Mitarbeiterinnen zu treffen. Weiterempfehlungen und Wiederholungseinladungen empfinde ich stets als das größte Kompliment! Vielen Dank an alle Veranstalterinnen, es war ein wundervolles Miteinander!
Tief dankbar bin ich für mein persönliches Unterstützerteam: meinen Ehemann und meine Kinder. Sie tragen, stärken und begleiten mich. So wertvoll.
Und über allem steht unser großer Gott im Himmel, der mein Leben und unser aller Leben führt und fügt. Dieses Wort „fügt“ begleitet mich erst seit kurzer Zeit – und doch beschreibt es so treffend, wie vieles sich zusammenfügt und seinen Platz findet.


6. Welche Herausforderungen forderten mich 2025 am meisten?

Leitgedanke: Wachstum entsteht durch Reibung.

Die FFF-Großveranstaltung mit 400 Frauen und die Innerwheel-Veranstaltung in Oberfranken lösten im Vorfeld Respekt in mir aus. Doch sobald ich vor Ort war, fühlte ich mich willkommen und konnte meine Vorträge mit Freude einbringen – auch bei einem Einsatz in Ostdeutschland.
Eine weitere Herausforderung war die lange Zugreise allein quer durch Deutschland bis nach Rügen. Mit gutem Coaching und der Unterstützung unserer erwachsenen Kinder meisterte ich sie souverän.
Spannend gestaltete sich auch jedes Mal die Zusammenarbeit mit dem Team der Reiseleitung. Diese vier intensiven Einsätze zeigten mir erneut, wie sehr ich teamorientiertes Arbeiten schätze – und wie wichtig mir ein gutes Miteinander ist.


7. Was gelang mir 2025 besonders gut?

Leitgedanke: Gelungene Aufgaben zeigen meinen Fleiß, meine Stärke – und sind letztlich Geschenk, sprich Gnade.

2025 war ein Jahr, in dem vieles stimmig zusammenfand. Meine Predigten und meine Arbeit beim ERF – mit rund 500.000 Zuhörerinnen und Zuhörern  – erfüllten mich zutiefst. Ansprachen zu schreiben und zu sprechen, fällt mir leicht, und ich liebe diese Aufgabe. Der Arbeitskreis mit so vielen geprägten Menschen schenkt mir Tiefe, Austausch und Freude.
Auch meine Vorträge, Predigten und die Einsätze als GL- Reiseleiterin waren bereichernd. Viele Menschen, viele wertvolle Begegnungen – Momente, die bleiben. Die zahlreichen positiven Bewertungen und dankbaren Rückmeldungen freuen mich sehr.
Die Bibel fasst es in einem Wort zusammen: Segen.


8. Was lasse ich im Jahr 2025 zurück?

Leitgedanke: Loslassen schafft Raum.

2025 verabschiede ich mich von meinem kaputten Laptop. Er leistete lange gute Dienste, doch seine Zeit war vorbei. Umso dankbarer bin ich für das neue Gerät, das ich auf Empfehlung fand: ein runderneuertes, gebrauchtes Modell in Top-Zustand aus Slowenien von „Refurbed“. Es läuft hervorragend – und begeistert mich.
Ein kleines Beispiel dafür, wie befreiend es ist, Altes loszulassen und Raum für Neues zu schaffen.


9. Was nehme ich aus 2025 mit, das mich weiter voranbringt?

Leitgedanke: Stärkendes darf bleiben.

Ein treuer Begleiter durch dieses Jahr war das Buch „Leben – Glauben – Wachsen“ von Annegret Prause. Es ordnete meine Gedanken, vertiefte meinen Glauben und schenkte mir eine Gesamtsicht auf mein Jahr. Viele Fragen darin regten mich an, bewusster hinzuschauen und weiterzudenken.
Dieses Buch – und die Impulse daraus – nehme ich mit ins neue Jahr. Sie stärkten mich, inspirierten mich und halfen mir, meinen Weg klarer zu sehen.


10. Was bewegt mich weiterhin und begleitet mich in das Jahr 2026?

Leitgedanke: Was mich berührt, trägt mich weiter.

Ein besonderes Erlebnis im Frühjahr berührte mich tief. Ich saß als Zuhörerin in einem Vortrag und gab am Ende nur ein kurzes ergänzendes Statement. Danach trat eine mir unbekannte Frau auf mich zu und sagte: „Sie haben so eine angenehme Stimme – zum Dahinschmelzen. Und was Sie sagen! Ihnen würde ich noch viel länger zuhören.“
Ein wunderschönes Kompliment – und eine große Ermutigung.
Besonders bewegend war, dass diese Frau nicht wusste, dass ich als freiberufliche Referentin, ehrenamtliche Predigerin, Radiosprecherin und Prädikantin unterwegs bin. Ihre Worte kamen völlig unvoreingenommen – und gerade deshalb gingen sie so tief.
Solche Momente nehme ich mit ins neue Jahr. Sie erinnern mich daran, wie viel Kraft in echten Begegnungen liegt – und wie sehr Ermutigung trägt und Berufung bestätigt!


Fazit:
Ja, das Jahr 2025 hinterließ Spuren — wertvoll, lehrreich und richtungsweisend. Es war ein gutes Jahr mit stabiler Gesundheit, liebevollen Menschen in und außerhalb meiner Familie, Freundeskreis und Gemeinde.
Mit Klarheit, Dankbarkeit und neuer Kraft von Gott geht es weiter, gemäß einem wichtigen Bibelwort für mich aus den Sprüchen "Alles, was dir vor die Hände kommt, es tun mit deiner Kraft, das tu" Prediger 9,10. 

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Reisesegen 


Die Anziehsachen für jedes Wetter,
die -zig Schuhe, die Bücher, die du immer mal lesen wolltest,
die Spiele von Weihnachten, zu denen Du nie Zeit gefunden hast,
den Reiseproviant und die Kulturführer-
Dass du trotz deiner Angst, zur Ruhe zu kommen, trotz deinem Druck, alles nachzuholen, wozu du im Alltag nie kommst,
dass du trotz allem dort, wo du hinfährst, auch wirklich ankommst!

Ich wünsch‘ Dir, dass du dort ein Stück Ballast abwerfen kannst und spürst, dass ein Pullover und ein paar Schuhe Dich länger tragen, als du es dir vorstellen kannst;
Dass du, ohne einer Pflicht die Zeit zu stehlen, aufs Meer schauen wirst oder eine Weile die Maserung eines Holztischs bewunderst.
Und dann, wenn Ruhe einzieht und sich in dir breitmacht, wenn die Zeit mehr wird, atme sie ein, diese Augenblicke.
Geh noch nicht, ich will dir noch das Wichtigste für deine Reise mitgeben:
Ich wünsch dir Gottes Segen, die Kraft, die zur Ruhe verhilft.
Ich wünsch dir, dass du ihn und dich findest. (Fanny Dethloff-Schimmer) Amen.

Erholen sie sich. Sämtliche gute Wünsche fast ein Reisesegen zusammen, den ich vor einigen Jahren in einer Kirche an der Ostsee gelesen habe.

UND
 nun, bevor du gehst, wünsche ich Dir, dass du Dich erholst.
Sag nicht einfach: „Werde ich schon…“
Ich wünsch‘ Dir, dass du trotz der Reisevorbereitungen, trotz der vollgepackten Koffer, die so schwer sind und doch nur das Notwendigste enthalten: